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Der DarmmannSauberer Darm: Ein Sprung zu mehr Freiheit auf allen Ebenen

Sauberer Darm - mehr Freiheit auf psychischer und physischer Ebene
In unserer heutigen Zeit leiden mehr und mehr Menschen unter chronischen Erkrankungen.Entzündungen, Allergien, Migräne, chronische Müdigkeit, Depressionen, Asthma, Rheuma, Herz-Kreislauferkrankungen und Bandscheibenvorfälle sind zu Volkskrankheiten geworden.Kaum einer ist sich jedoch bewußt, dass diese Erkrankungen eigentlich nicht sein müßten...
Richtige Ernährung kombiniert mit einer Darmsanierung können hier erstaunliche Erfolge erzielen. Warum Darmsanierung? Über 90 Prozent unserer Bevölkerung leiden an einer Störung des Verdauungssytems mit teilweise sehr negativen Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

1. Sauberer Darm – sauberer Körper
Unser Darm beeinflußt unseren gesamten Organismus. Er ist ein gut durchblutetes, fein strukturiertes Hohlorgan mit über 400 Quadratmetern Oberfläche.Nehmen wir mehr Nahrung zu uns, als wir verdauen können,  wird der Darm überlastet:

  • Der Dickdarm kann sich senken. Eine Querdarmsenkung, die sogenannte Ptose entsteht. Der Grund für diese Senkung besteht häufig in der ständigen Überfüllung des Magens, welcher wegen seiner Vergrößerung den Querdarm herunter drückt. Folglich drückt der Darm auf  Blase und Beckenboden, was zur Inkontinenz (unabsichtliches Wasserlassen) oder Prostatabeschwerden führen kann.
  • Es können sich bis zu mandarinengroße Darmdivertikel ausbilden, in denen Fäulnis- und Gärungsprodukte gebildet werden. Diese hochgiftigen Substanzen können durch eine nicht intakte (rissige, löchrige) Darmschutzwand in die Blutbahn gelangen und den gesamten Körper vergiften. Rein durch alkoholische Gärung im Darm wurde bei nüchternen Menschen bis zu 0.6 Promille im Blut festgestellt.
  • Der Darm versucht die Giftstoffe loszuwerden. Ein verkrampfter Darm ist die Folge, der sich entweder in ständigen Durchfällen oder aber im Wechsel zwischen Durchfällen und Verstopfungen (Reizdarm-Syndrom) zeigt.
  • Schließlich folgt auf das Verkrampfungs- das Erschöpfungsstadium. Hieraus ergibt sich eine Überdehnung und Erschlaffung des Darmes, in welchem sich wegen mangelnder Darmbewegungen (Peristaltik) enorme Mengen an Kotmassen rückstauen können.

Ist die Ausscheidungsfunktion des Darmes gestört, führt dies zu einer Ansammlung von Schadstoffen und zu einer erhöhten Organbelastung, insbes. von Leber und Niere. Die Folgen gestörter Darmverhältnisse wirken bis in jede einzelne Körperzelle hinein.

2. Der Darm beeinflußt die gesamte Wirbelsäule.
Die Darmwurzel hängt direkt an der Wirbelsäule. Verkrampfungen des Darmes wirken sich direkt auf die Haltung und die Funktion der Wirbelsäule aus. Durch konsequente Darmsanierung lassen sich Rückenbeschwerden wesentlich verbessern.

3. Der Darm ist das größte immunologische Organ des Körpers.
Im Darm leben und wirken über 260 verschiedene Darmsymbionten. Ihre Zahl der im Darm lebenden Mikroorganismen ist weit größer als die Zahl unserer Körperzellen. Sie stehen in einem erstaunlichen Wechselspiel mit unserem Immunsystem, dessen Kapazitäten zu 80% im Darm angesiedelt sind. Diese Wechselspiel ist für die normale Funktion unseres Immunsystems von außerordentlicher Bedeutung.
Ständige schädliche Reize wie Ernährungsfehler, allgemeine Übersäuerung und Demineralisierung des Körpers, Bewegungsmangel, der Einsatz von Antibiotika, aber auch negative Umwelteinflüsse und Elektrosmog schwächen die für das Leben wichtige Symbiose im Darm schneller als im allgemeinen angenommen wird. Dies hat eine Fehlbesiedelung des Darmes zur Folge. Die Darmwand wird löchrig und Darminhalt tritt in Kontakt mit dem Blut. Dies führt in der Regel zu Überlastung und Fehlfunktionen unserer Abwehr im Sinne von Allergien, Autoimmunerkrankungen und Infektionen.
Ist unser Darm jedoch intakt, funktioniert auch unser Immunsystem wesentlich effektiver.

4. Der Darm ist unser zweites Gehirn.
Der Darm besitzt mehr Nervenzellen als das Gehirn und ist in der modernen Physiologie als das “zweite Gehirn” anerkannt. Das “Bauchgefühl” existiert tatsächlich und der Darm sendet viel mehr unterbewußte Signale an das Gehirn als umgekehrt. Wir denken und fühlen mit unserem Darm. Um zu sich selber und zu seiner eigentlichen Aufgabe im Leben zurückzufinden, aber auch für ein ausgeglichenes Gefühls- und Seelenleben, ist die Fähigkeit, auf seine innere Stimme zu hören notwendig Verbraucht unser Darm seine “Gedankenkraft” nun mit der Verarbeitung zu großer Mengen schwer verdaulicher Nahrung oder der Bekämpfung von Pilzen und Nahrungsgiften, so bleibt zum “denken” oft nichts mehr übrig.

Somit erklärt sich die geistige Klarheit beim Fasten und der wissenschaftlich belegbare Zusammenhang zwischen Darmstörungen und sog. psychosomatischen Erkrankungen. Ebenso erklärt sich die Besserung auch schwerer körperlicher Erkrankungen beim Fasten, da dabei das Immunsystem durch freiwerdende “Kapazitäten” im Darm gestärkt wird.Sprichworte wie: “Liebe geht durch den Magen” oder “Der Darm:  Wurzel der Lebenskraft”, aber auch der Ausspruch des russischen Nobelpreisträgers Metschnikoff : “Der Tod beginnt im Darm” sind richtig. Eine Umstellung ihrer Ernährung zusammen mit einer gezielten und individuell abgestimmten Darmsanierung- und Pflege kann Krankheiten heilen, Lebensenergie zurückbringen und zu einem neuen Bewußtsein führen.

Was kann ich tun, um meine Verdauung zu verbessern ?
Für eine richtige und gut funktionierende Verdauung sind 3 Hauptaspekte zu berücksichtigen:

1. Die Verdauungskraft sollte nicht geschwächt sein.

2. Es sollte in Relation zur Verdauungskraft nicht mehr als man verdauen kann zu sich genommen werden und nichts, das man nicht oder schlecht verdauen kann.

3. Die Funktionalität und Transportfähigkeit des Darmes sollte wiederhergestellt werden, um einen ausreichenden Abtransport von Stoffwechselprodukten zu gewährleisten.

Diese Punkte gehen natürlich Hand in Hand. Werden sie berücksichtigt wird sich eine gestörte Darmflora in der Regel von selbst regenerieren und in nahezu alle Fällen von Darmstörungen vorhandene Pilze werden verschwinden, zusätzlich kann eine unterstützende Behandlung mittels Symbioselenkung (s.u.) hilfreich sein.

Zu 1:  Trainieren Sie ihre Verdauung durch Heilkauen.
In rohen Lebensmitteln, insbes. in rohen und unbehandelten Nüssen und Ölsamen oder angekeimtem Getreide befinden sich bestimmte Aktivierungsstoffe für unsere Verdauungskraft. Beginnen Sie mit ca. 20 bis 30 Gramm einer Nußsorte roh und nicht eingeweicht (gut sind Sonnenblumenkerne, Sesam oder Walnüsse) zusammen mit einer Obstsorte, die Sie alle 2 bis 3 Tage morgens auf nüchternen Magen so kauen, wie Sie noch nie zuvor gekaut haben. Mindestens 150 Mal pro Bissen.
Das Getreide sollte nur alleine oder evtl. mit sortenreinem Olivenöl gekaut werden. Am selben Tag bitte nie rohe Nüsse und gekeimtes Getreide nacheinander zu sich nehmen. Nehmen Sie eine Stunde vorher und eine Mahlzeit danach kein Salz zu sich. Auch empfiehlt es sich, dazu nichts zu trinken und 1 bis 1,5 Stunden danach nichts zu essen.

Nüsse aktivieren die Eiweiß und Fettverdauung und das Getreide die Kohlenhydratverdauung. Generell gilt: Nüsse oder Obst nur ungespritzt und biologisch und am besten frisch. Trockenfrüchte sind jedoch möglich. Achtung: Diese Methode hat eine sehr starke Wirkung und löst im Einzelfall heftige Reaktionen aus. Sehen sie das Heilkauen als Heilnahrung und Medizin an. Treten Reaktionen wie Müdigkeit, Völlegefühl oder Schwindel auf reduzieren Sie die Menge und steigern sie dann langsam wieder. Zur Unterstützung der Leber empfiehlt es sich spezielle Vitaminpräparate (Insbes. B- Vitamine) oder Homöopathika einzunehmen.Daneben steigert sich die Verdauungskraft durch Ausdauersport aber auch durch Gebet, Meditation oder Entspannungstechniken bis zu einem gewissen Grad. Regelmäßige sportliche Betätigung empfiehlt sich ohnehin.

Zu 2:  “Welche Ernährung ist die richtige für mich” ?
Die ideale Ernährung für den Einzelnen ist individuell verschieden. Besteht nicht aufgrund einer schweren Erkrankung massiver Leidensdruck (hier ist eine individuelle Beratung und Therapie unerläßlich) möchte ich Ihnen eine langsame Umstellung ihrer normalen Ernährungsweise ans Herz legen. Versuchen Sie zuerst das wegzulassen, was Ihnen spürbar nicht bekommt. Eine Fastenkur zu Beginn ist meist hilfreich. Empfehlenswert ist dabei in jedem Fall eine Darmreinigung. Es folgt ein langsames Fastenbrechen mit reiner Früchtekost, ausreichender Salzzufuhr und Heilnahrung wie oben beschrieben. Fasten bedeutet auch eine Zeit der Ruhe und es ist sinnvoll, dabei Streß in Arbeit und Freizeit zu verringern.

  • Die Nahrung sollte möglichst in ihrem Urzustand belassen werden oder möglichst wenig weiterverarbeitet sein. Lebendige Nahrung bringt Leben.
  • Meiden sie normales raffiniertes Kochsalz und besorgen Sie sich beispielsweise Kristallsalz.
  • Achten sie auf Ihr Trinkwasser. Verwendet werden sollten nur mineralarmes stilles Wasser. Eine sehr zu empfehlende und langfristig preiswertere Alternative ist das Wasser aus einem Umkehrosmosegerät oder das Selberzapfen an guten Quellen.
  • Meiden Sie unbedingt Industriezucker. Verwendet werden sollte nur Vollrohrzucker oder natürliche Süße wie Agavendicksaft, Ahornsirup oder Stevia etc.
  • Reduzieren Sie Milchprodukte soweit wie es Ihnen möglich ist. Rohmilchprodukte, noch besser Ziegenrohmilchprodukte sind eine echte Alternative.
  • Reduzieren Sie Getreideprodukte auf angekeimtes Getreide und glutenfreie Sorten wie Hirse, Quinoa oder Amaranth. Andere Sorten sollten nur frisch gekocht mit etwas Salz und maximal einer Gemüsesorte genossen werden. Nicht verarbeitet oder verbacken.
  • Versuchen Sie, möglichst viel Rohkost in Ihre Ernährung mit einzubeziehen.
  • Versuchen Sie, Alkohol, Nikotin, Coffein oder zuviele Süssigkeiten zu meiden.
  • Reduzieren Sie Ihren Fleischverzehr sowie tierisches Eiweiß. Wenn Sie nicht auf Fleisch verzichten möchten, so nehmen Sie mageres Fleisch oder Fisch.
  • Nehmen Sie bei Verdauungsproblemen 5 bis 6 kleine gut gekaute Mahlzeiten am Tag zu sich.

Regeln der Trennkost:
1. Eiweißreiche Speisen wie tierische Produkte (Milch, Fleisch, Käse, Eier, Fisch) und kohlehydratreiche Speisen (Getreide, Mais, Brot) sollten in großen Mengen nicht zusammen gegessen werden und möglichst für sich alleine.
2. Nüsse nicht mit Salz
3. Süßes nicht mit Saurem, Getreide nicht mit sauren Früchten, Proteine sind mit allen Früchten verträglich.
4. Gut ist es, Getreide mit Salat und Proteine mit Salaten oder Früchten zu kombinieren.
5. Industriezucker nicht mit Vollkornmehl kombinieren.
6. Gemüse möglichst nicht mit Früchten in einer Mahlzeit.
7. Generell ist es besser wässrige Speisen (Salate, Obst) vor konzentrierten zu sich zu nehmen.
Gut ist es bis mittags nur Obst oder die oben beschriebene Heilnahrung zu sich zu nehmen.

Wie soll ich essen ?
Das Essen bewußt zu sich zu nehmen steigert die Bekömmlichkeit einer Mahlzeit.
Esse ich weil ich frustriert bin oder weil ich wirklich Hunger habe ?? Was esse ich da gerade ?? Ist es natürlich oder nicht ?? Nahrung schmeckt man, fühlt sie, riecht sie und sieht sie. Dann wird sie gründlich gekaut, eingespeichelt und langsam genossen.
Bewußte Aufnahme und Verarbeitung sorgt in allen Bereichen dafür, das nichts im Unterbewußten und somit auch nicht im Darm liegen bleibt und zu gären beginnt.

Zu 3: “Kampf dem Knödelfriedhof” oder: “wie stelle ich wieder eine normale Ausscheidung des Darmes her” ?

Colon-Hydro-Therapie
Als Methode der 1.Wahl ist hier die Colonhydrotherapie (CHT) zu nennen:
Dabei wird der Darm sanft und langsam mit lauwarmen Wasser gespült. Das Verfahren ist insgesamt sehr schonend und wird von den Patienten in der Regel als angenehm und entspannend empfunden.
Die CHT entfernt angesammelte Fäulnis- und Gärungsstoffe von den Wänden und aus Taschen des Darmes.
Gleichzeitig dient sie der Wiederherstellung der normalen Funktion wie auch der physiologischen Darmflora des Dickdarmes.
Kombiniert mit Techniken der viszeralen Osteopathie kann Sie sehr effektiv zur Hebung von Darmsenkungen und Auflösung von bindegewebigen Verklebungen im Magen- Darmtrakt eingesetzt werden.
Die häufig vorkommende Senkung des Darmes mit oft sehr negativen Begleiteffekten auf die Wirbelsäule mit Rückenschmerzen oder den Beckenboden mit Prostataproblemen bzw. Blasenschwäche etc. kann hier deutlich verbessert werden.
Auch evtl. vorhandene Pilze und Würmer werden schonend aus dem Darm entfernt.
Die Reinigungskur sollte insgesamt aus ca. 8 bis 12 Sitzungen bestehen und hat sehr positive Effekte auf die Ausscheidungsfunktion des Darmes.
Wie wir heute wissen, ist es bei der Darmreinigung von großem Nutzen, daß am Ende einer jeden Sitzung eine Mischung mit den vom Körper benötigten lebensfördernden Darmbakterien in einer Infusion in den Darm eingebracht werden, denn bei der Darmspülung werden nicht nur die für uns schädlichen Bakterien heraus gespült, sondern auch die für uns lebensnotwendigen Bakterien.
Suchen Sie sich am besten einen erfahrenen Therapeuten, der auch Techniken der viszeralen Osteopathie während der CHT als sinnvolle und effektive Ergänzung anwenden kann.

Bauchmassage
Eine Übung, die jedem empfohlen werden kann ist ferner die tägliche morgendliche Bauchmassage, die über die Stimmulation von Reflexzonen und Faszien den Darm zur Funktion anregt. Sie kann nach individueller Anleitung leicht erlernt werden.

Einläufe
Freunden Sie sich mit Einläufen an. Der täglich Einlauf von 1 bis 2 Liter reinem Wasser mit einer halben Zitrone hat äußerst positive Effekte auf Darmbeweglichkeit und Ausscheidungsfunktion. Sollten sie sich verstopft fühlen, ist der Einlauf geradezu ein Muß. Man kann dem Einlaufwasser auch spezielle Kräuter oder zum Energetisieren ein Paar Tropfen Kristallsalz zugeben. Einläufe sind seit Alters her auch bei kleineren Krankheiten bewährt. Ein Tag Saftfasten mit Heilkauen und Einläufen wirkt bei beginnender Erkrankung oft wahre Wunder.
Ein hierzu nötiger Irrigator ist in jeder Apotheke erhältlich.

Darmbesen und Bakterien
Wichtig für den Darm sind besonders die zwei F´s: Flüssigkeit und Faserstoffe.
Trinken Sie anfangs ca. 2 Liter mineralarmes Wasser am Tag.
Faserstoffe senken nachgewiesen den Cholesteringehalt und beugen Darmkrebs vor, regulieren den Blutzuckerspiegel, nähren die Darmbakterien und entgiften den Darm um nur die wichtigste Effekte zu nennen.
Besorgen sie sich einen Entsafter (empfehlenswert ist der Champion-Entsafter) und einen Mixer und trinken öfter mal einen frischen Saft oder Shake.
Selleriesaft ist besonders zu empfehlen. Die Faserstoffe in den Säften und Shakes wirken wie ein Besen.

Grüne Shakes (z.B. Salate oder Löwenzahn im Mixer quirlen und dann durch ein Sieb gießen ) sind eine ideale Mineralienquelle und gut für Zähne und Knochen. Die Säfte bitte immer leicht kauen und langsam trinken.
Liegt eine schwere Störung des Darmes vor, so empfiehlt sich anfangs eine gezielte Symbioselenkung. Generell ist es richtig, daß mit Rohkost genügend Bakterien zugeführt werden, aber nur wenn die Voraussetzungen dafür im Darm gegeben sind. Zur Wiederherstellung einer normalen Darmflora in der Übergangsphase und bei schweren Störungen sind spezielle Präparate sehr hilfreich.
Eine weiterer wunderbarer Darmbesen sind Flohsamenschalen, die nun wirklich jeder, der zu Hämorrhoiden neigt, regelmäßig mit ausreichend Flüssigkeit konsumieren sollte.
Bewegen Sie sich an frischer Luft. Tägliche sportliche Betätigung (lieber öfter und kürzer als lang und gar nicht) bewegt auch den Darm.
Es existieren spezielle Kräuterdarmreinigungen auf dem Markt, die die Lösung und Ausscheidung von Schleimplaques noch beschleunigen können.

Neigen Sie zu Verstopfung, empfiehlt es sich viel zu trinken. Als natürliches Abführmittel eignet sich das die Cassia-Frucht (auch Manna genannt, gibt es bei www.Eviva.org oder im Naturkosthandel). Lutschen Sie das Fruchtmark von den einzelnen Plättchen ab. Lutschen sie nur so lange die  Plättchen noch süss schmecken. Andere Abführmittel wie Glaubersalz oder chemische Präparate können nicht unbedingt empfohlen werden.

Anstelle von Glaubersalz ist eine Sole-Trinkkur mit Kristallsalz sehr sinnvoll. Morgens wird ein Löffel Kristallsalz-Sole in Wasser getrunken. Bitte halten sie danach eine Stunde Abstand ein, wenn Sie am selben Tag noch Heilkauen möchten.

 

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